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agof stellt Daten für Influencer Marketing bereit

Influencer-Marketing wird immer beliebter. Nun hat die agof auf die Veränderung der Medienlandschaft reagiert und bietet Daten zur Reichweite der Influencer an.

Eines der größten Vorbehalte gegenüber Influencer-Marketing war, dass es keine verifizierten Daten zur Reichweite einzelner Influencer gibt. Zwar kennt man deren Followeranzahl, doch das alleine reicht als Kriterium nicht aus. Es stellt sich die Frage, wieviele davon echte follower sind und wie hoch das Engagement der einzelnen Follower ist.

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Klarna zeigt ab sofort den CO2-Fußabdruck pro Einkauf an

Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna möchte das Bewusstsein für den Klimawandel stärken und führt in der App eine neue Funktion ein, welche die CO2-Emissionen aller Klarna-Einkäufe anzeigt.

Klarna hat eine neue Funktion in der App gelauncht, mit der der durch Einkäufe verursachte CO2-Fußabdruck nachverfolgt werden kann. Das neue Feature ist in insgesamt in 16 Märkten verfügbar, somit haben laut Aussage des Unternehmens rund 90 Millionen Nutzer Zugriff auf das neue Feature. Mit dieser neuen Funktion sollen Kunden eine bessere Transparenz über die Folgen ihres Konsumverhaltens erhalten.

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E-Commerce (D-A-CH) Umsätze übersteigen 100 Mrd. Euro

Erstmals wurden im E-Commerce – allein mit Waren, die an Endverbraucher verkauft werden – in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Jahr 2020 ein konsolidiertes Umsatzvolumen von mehr als 100 Mrd. Euro inkl. USt. umgesetzt.

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) meldet, dass der Deutschsprachige Markt demnach führend ist in Europa. Im Jahr 2020 wurde in den drei Ländern pro Kopf im Durchschnitt Waren im Wert von etwa für 1.000,- Euro online bestellt.

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E-Commerce verursacht weniger CO2-Emissionen als der stationäre Handel

Die Klimabilanz des Online-Handels ist besser als die des stationären Handels. Das zeigt eine aktuelle Studie von Oliver Wyman und der Logistics Advisory Experts GmbH.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Themen, auf die Verbraucher beim Shoppen zunehmend Wert legen. Da stellt sich natürlich die Frage nach der Ökobilanz des E-Commerce. Die Zustellung per Post durch deren Lieferwagen sowie viel unnötiges Verpackungsmaterial, kann das ökologisch sinnvoll sein?

Eine Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman und der Logistics Advisory Experts GmbH zeigt nun, dass der E-Commerce besser abschneidet als man es vermuten könnte.

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PayPal akzeptiert Krypto-Währungen

PayPal-Nutzer können in den USA ab sofort auch ein Guthaben in Krypto-Währung hinterlegen und damit Transaktionen abwickeln. Damit macht Cybergeld einen weiteren Sprung in Richtung normales Zahlungsmittel.

Ab sofort können Nutzer des Zahlungsdienstleisters PayPal in den USA auch Krypto-Währungen wie Bitcoin, Ether, Bitcoin Cash und Litecoin verwenden, um damit Transaktionen zu bezahlen.

Schon seit einigen Wochen bietet PayPal seinen US-Nutzern die Möglichkeit mit ihrem PayPal-Account Krypto-Währungen zu kaufen, zu verkaufen und in einem digitalen PayPal-Wallet zu hinterlegen.

Wie das Unternehmen nun mitteilte, können US-Nutzer ab sofort ihr Cybergeld-Guthaben aus der Wallet auch dazu nutzen, um das Konto auszugleichen und Bestellungen zu bezahlen. Zur Abwicklung von Zahlungen werden dabei die Cyber-Währungen in US-Dollar umgerechnet. Wann diese Option auch in Europa verfügbar gemacht wird, teilte PayPal nicht mit.

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So relevant ist der digitale Handel für die Deutsche Wirtschaft

Der bevh hat eine bemerkenswerte Studie veröffentlicht. Demnach ist der digitale Handel in Deutschland in Sachen Mitarbeiter und BIP-Anteil fast so groß wie die deutsche Automobilindustrie.

Der digitale Handel in Deutschland bringt direkt und indirekt 1.256.400 Beschäftigte in Lohn und Brot und trägt jährlich ca. 100 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, was einem Anteil von 2,9% entspricht. Auf 100 neue Arbeitsplätze im E-Commerce entstehen weitere 66 im Umfeld, dementsprechend trägt der digitale Handel einen wichtigen Teil der Deutschen Wirtschaft bei.

Diese Zahlen hat das Forschungsinstitut Copenhagen Economics (CE) im Auftrag des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel (bevh) erstmals im Zeitraum zwischen Oktober und Dezember 2020 errechnet.

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E-Commerce Studie zur Akzeptanz von Online-Zahlungsarten

Welche Zahlungsart gehört zu den beliebtesten Bezahlmethoden und sollten daher von Shop-Betreibern angeboten werden?

Die ibi Studie „Erfolgsfaktor Payment“ untersucht seit Jahren das Kaufverhalten von Nutzern und wertet die Akzeptanz der Zahlungsmethoden aus.

Die Studie zeigt, dass viele Kunden Präferenzen zu Zahlungsverfahren haben und unter Umständen auch den Shop verlassen, wenn eines ihrer bevorzugten Zahlungsverfahren nicht angeboten wird. Das Angebot an Zahlungsverfahren stellt somit einen entscheidenden Erfolgsfaktor eines Online-Shops dar: Im positiven Fall fällt es dem Kunden kaum auf, im negativen Fall sorgt es aber für Unzufriedenheit und eventuelle Kaufabbrüche.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Studie sowie einen Downloadlink finden Sie in unserem aktuellen Artikel.

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Welche Faktoren sorgen für Vertrauen beim Online-Shopping?

Welche Faktoren sind dafür entscheidend, dass Kunden auf einer Shopping-Seite einen Kauf abschließen? Eine aktuelle Umfrage zeigt, welche Faktoren ausschlaggebend sind damit der Kunde einem Online-Shop vertraut und was die Nutzer abschreckt.

Welche Faktoren sind aber für die Vertrauensbildung am wichtigsten? Und was verunsichert die Käufer und nervt sie so, dass sie schnell wieder abspringen?
Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen hat addictivetips.com rund 4.500 Usern eine weltweite Umfrage durchgeführt. Darin wurden die Befragten aufgefordert, fünf vertrauensbildende Indikatoren und fünf Nerv-Faktoren von Websiten zu benennen.

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Black Frieday und Cyber Monday soren für Umsatzrekorde für Onlinehändler

Die Black Week endete mit dem gestrigen Cyber Monday und sorgt auch im Jar 2020 wieder für Umsatzrekorde für Online-Händler.

Wie erwartet stärkte die aktuelle Corona-Situation diesen Trend zusätzlich, so dass der Online-Handel in diesem Jahr besonders stark profitieren konnte. Während der Online-Handel boomt

herrschte laut dem Handelsverband in den Innenstädten am ersten Adventssamstag absolute Flaute. In NRW brach der Umsatz nach Angaben des Handelsverbands um 40% ein.

Mehr Details zur diesjährigen Black Week haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.

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