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Google startet Bezahldienst Google Pay

Im dritten Versuch einen Payment Dienst zu etablieren startet Google nun seine Payment App „Google Pay“. Der Service kombiniert unter anderem die Dienste Android Pay sowie Google Wallet.

Mobile Payment hat sich bisher vor allem im skandinavischen und asiatischen Raum etabliert, das könnte sich wenn es nach Google geht nun mit der Einführung von Google Pay auch in Deutschland ändern.

Alle Details zur Google Pay App erfahren Sie in diesem Artikel.

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Google neues Social Network „Bulletin“

Google+ ist gescheitert, doch nun kündigt die Alphabet-Tochter mit der App „Bulletin, from Google“ ein neues Social-Media Netzwerk an. Dabei möchte das Unternehmen seinen Service speziell auf kleine Gemeinden/Communities zuschneiden.

Derzeit befindet sich das Social-Network noch in einer Testphase und steht zunächst einer geschlossenen Benutzergruppe von Bewohnern in Nashville und Oakland zur Verfügung. Lediglich die  haben das Vergnügen.

Was das neue Social-Media Netzwerk auszeichnet und welche Möglichkeiten es bietet erfährst Du in diesem Artikel.

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Die Website Geschwindigkeit nimmt steigenden Einfluss auf das Google Ranking

Warum die Website Geschwindigkeit immer größeren Einfluss auf die Platzierung von Websites nimmt.

Das die Internetnutzung mobiler Endgeräte mittlerweile bereits die der Desktop Nutzung übersteigt hat auch Google ein Interesse daran Websites in den Suchergebnissen zu ranken, welche auf Grund geringer Ladezeiten einen möglichst hohen Komfort für den Nutzer mobiler Endgeräte bieten. Daher bezieht Google die Ladezeiten von Websites zunehmend immer stärker bei der Ermittlung von Rankings mit ein, was aktuelle Zahlen auch belegen.

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Globaler Rollout von Google AMP

In diesem Artikel erfahren Sie was genau AMP bedeutet. Sie erfahren ob es für Sie und Ihr Unternehmen relevant ist und wie Sie AMP nutzen können.

AMP ist ein Open-Source-HTML-Framework und steht für Accelerated Mobile Pages. Dabei handelt es sich um speziell für die mobile Nutzung optimierte Websites mit dem Ziel Ladezeiten mobiler Webseiten zu reduzieren. Accelerated Mobile Pages verfügen über eine geringere Datenmenge, so dass sich die Ladezeiten auf mobilen Endgeräten verringern lassen um so eine bessere User Experience zu erzielen.

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Google: Mobile-Index löst den Desktop-Index als primären Suchindex ab

Der Mobile Suchindex von google wird signifikant aufgewertet!

Viel deutlicher könnte Google die zukünftige Bedeutung von Mobile wohl nicht zum Ausdruck bringen: Auf der Pubcon in Las Vegas hat der Suchmaschinenriese angekündigt, dass der Mobile-Index zukünftig den Desktop-Index als wichtigsten Haupt-Suchindex ablösen wird. Wie Gary Illies von Google betonte, wird der Desktop-Index nicht verschwinden. Er wird jedoch nicht mehr so aktuell sein wie der Mobile-Index und seine Priorität verlieren.

Das bedeutet, dass Google zukünftig bevorzugt Websites listet die entweder per AMP bereitgestellt werden oder aber zumindest responsive und somit für mobile Endgeräte optimiert sind.

Die Optimierung Ihrer Website für mobile Endgeräte dürfte damit – falls nicht schon geschehen – an Priorität gewinnen. Mobile-SEO wird spätestens jetzt für jedes Unternehmen zur Pflicht um zukünftig im harten Wettbewerb bestehen zu können!

Lesen Sie in nachfolgend in diesem Artikel was Unternehmen nun beachten sollten…

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Mobile Internetnutzung verändert Verbraucherverhalten

G+J e|MS veröffentlicht neue Mobile 360° Studie zur mobilen Internetnutzung.

G+J Electronic Media Sales GmbH | 11.08.2016

Always on: Feste Verankerung der mobilen Internetnutzung in die Lebenswelten der User verändert das Verbraucherverhalten nachhaltig.

Die fünfte Welle der G+J e|MS Mobile 360° Studie macht einmal mehr die wachsende Digitalisierung des Lebensalltags der Menschen sichtbar. Der allgegenwärtige Griff zum Smartphone verändert nicht nur das Informations- und Einkaufsverhalten und damit die Customer Journey, auch die generelle Mediennutzung wird davon beeinflusst. Gleichzeitig erhöht die starke Mobile-Orientierung die Relevanz von Mobile Advertising.

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Google Adwords – Zukünftige Mobile first Strategie

Google hat zahlreiche Neuerungen seiner AdWord Produkte vorgestellt.

Dass Mobile kein Boom ist, der bald vorübergeht, dürfte mittlerweile in der Branche angekommen sein. Die Voraussetzung, damit werben auch in einer von mobilen Endgeräten bestimmten Welt gelingt, hat Google jetzt geschaffen: Auf seinem Performance Summit stellte der Internet-Riese zahlreiche Ads- und Analytics-Neuerungen vor, die alle dem Leitgedanken ‚Mobile first‘ folgen. Mittlerweile kommen mehr als die Hälfte der Google-Suchanfragen von mobilen Devices. Auch beim Web Traffic haben Smartphone und Tablet mit mehr als 50 Prozent die Nase vorn. Es sei eine Mobile-first-Welt, so Sridhar Ramaswamy, Senior Vice President Ads and Commerce bei Google.

Was wird sich ändern und was sind die Neuigkeiten?

Neben den neuen Expanded Text Ads müssen sich Advertiser auf neue ­native Display-Formate, ein neues Gebotssystem, eine Erweiterung der Local Search Ads bei Google Maps und Google sowie ein optimiertes Store Visits Measurement einstellen. Außerdem haben die Google-Entwickler sowohl der Adwords- wie auch der Analytics-Suite einen neuen Look verpasst. Die Änderungen sollen noch dieses Jahr wirksam werden.

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Google Mobile Update 2016

Mit dem aktuellen „Mobilegeddon 2.0“ Ranking-Update zieht Google die Daumenschrauben nochmals deutlich an und bestraft nicht mobil-optimierte Websites.

Im vergangenen Jahr hat Google mit seinem Mobile Update Webmaster weltweit in Aufregung versetzt , auch wenn das als „Mobilegeddon“ bezeichnete Rollout und die damit verbundenen Rankingveränderungen von der SEO-Szene bereits längst erwartet wurden und fast überfällig waren.

Nachdem im April 2015 veröffentlichten Mobilegeddon Ranking-Update, kündigt Google nun auf seinem offiziellen Blog für Mai 2016 ein weiteres Mobile-Update an.

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Neue Studie zeigt Nachholbedarf von Versicherungen auf

Wie die aktuelle Studie von Online-Marketing Experte Torsten Schwarz zeigt, haben ein Großteil der deutschen Versicherungen einen Nachholbedarf. Die Studie betrachtet 40 deutsche Versicherungsunternehmen und deren Online-Aktivitäten.

Rund 48 Prozent haben weder eine mobile noch eine responsive Website. Viele Unternehmen werden zu wichtigen generischen Begriffen wie z.B. ‚Hausratversicherung‘ oder ‚Kfz.-Haftpflicht‘ bei Google überhaupt nicht oder zumindest nicht auf den vordersten Suchergebnisseiten (SERPs) gefunden. Auch im Bereich Social Web gibt es offensichtlich teilweise erheblichen Nachholbedarf. So nutzen 26 Millionen Deutsche Facebook und kontaktieren hier ganz selbstverständlich auch Unternehmen. Trotzdem fehlt bei 35 Prozent der hier untersuchten Versicherungen noch immer der Anschluss an das weltweit größte soziale Netzwerk. Dabei sind Kunden überaus dankbar, wenn ihre Anfragen über Facebook und Twitter zeitnah beantwortet werden.

Die vollständige Studie von absolit kann unter der folgenden Adresse kostenpflichtig angefordert werden, wo man auch detaillierte Informationen zur Studie findet:

www.versicherungs-studie.de