Best Practices für bessere Opt-In-Raten

Ein Opt-In ist die aktive Zustimmung eines potentiellen Kunden und ermöglicht es ihrem Unternehmen, mit dem jeweiligen Interessenten in Kontakt treten zu dürfen.

Lesen Sie unseren Artikel und erfahren Sie was Sie beachten sollten um mehr Nutzer davon zu überzeugen ihren Opt-In zu geben und ihrem Unternehmen die Erlaubnis zu erteilen weitere Informationen zuzusenden.

Ein Opt-In muss einen attraktiven Mehrwert für den Nutzer haben

Opt-Ins – sei es durch Newsletter-Registrierungen, Formulare, etc. wirken häufig auf den Nutzer nicht attraktiv genug. Häufig sind die Ursachen hierfür fehlende Transparenz, komplizierte Prozesse und ungenaue Aussagen darüber, was der Kunde zu erwarten hat. Es geht vor allem darum, Transparenz und Vertrauen zu schaffen. Daher informieren Sie den Kunden, was mit seinen Daten passiert und wie er sich auch wieder abmelden kann. Achten Sie dabei auch auf die rechtlichen Vorgaben.

Der Kunde muss sein Opt-In aktiv geben

Es ist rechtlich vorgeschrieben, dass Opt-In-Felder nicht automatisch vorausgefüllt sein dürfen. Sie müssen vom Nutzer aktiv angeklickt und ausgefüllt werden.

Vorteile aufzählen

Was bringt ein Newsletter, welchen Mehrwert können Sie bieten und wozu muss der Kunde mehr als seine E-Mail-Adresse im Formular angeben? Erklären Sie, welche Vorteile sich für Kunden ergeben, die von nun an tolle Inhalte, einmalige Rabatte und personalisierte Informationen und Angebote erhalten. Versetzen Sie sich dabei in die Lage des Kunden und stellen Sie sich die Frage: warum sollte ich mich registrieren?

Halten Sie Ihre Formulare schlank

Wenn ein Kunde schon bereit zum Opt-In ist, dann kann man ihn auch gleich nach weiteren Informationen befragen, um die Kommunikation individueller zu gestalten. Doch hüten Sie sich davor, bereits im ersten Formular Adresse, E-Mail und Telefonnummer abzufragen. Für gewöhnlich wird die Konversionsrate bei so einem Formular deutlich niedriger sein als bei einem Formular, das lediglich nach der E-Mail und dem Namen fragt. Nutzen Sie Progressive Profiling, um den Kunden mit jeder weiteren Interaktion nach weiteren nützlichen Informationen zu fragen.

Verstecken Sie Ihre Opt-Ins nicht

Trauen Sie sich dem Nutzer Informationen zu entlocken, schließlich erhält er nützliche Informationen und ggf. auch hochwertige Inhalte. Sehen Sie den Opt-In für den Nutzer als Möglichkeit und nicht als Unannehmlichkeit. Ein Newsletter ist ein attraktives Mittel, um Kunden zu informieren und ihnen Mehrwerte zu bieten. Dennoch findet man die Anmeldungsformulare etwa für Newsletter viel zu oft versteckt im Footer einer Webseite. Fragen Sie den Opt-In an relevanten Stellen ihrer Website ab, beispielsweise indem Sie dem Nutzer Downloads bereitstellen, Rabatt-Codes,, ect.

#E-Mail #Newsletter #Opt-In

Über den Autor

geboren im Dezember 1977 in Offenbach, gründet Christian Basler im März 2000 als alleiniger Gesellschafter die in Frankfurt am Main ansässige Online-Marketing Agentur VISIO.7. Seither beschäftigt er sich mit Online-Marketing, berät mittelständige und große Unternehmen insbesondere bei der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen sowie bei der Conversionoptimierung und der Effizienzsteigerung von Google AdWords Kampagnen.Christian Basler verantwortet die operative Geschäftsführung der Agentur sowie den Ausbau von Kundenbeziehungen. Die Agentur zählt laut dem iBusiness Ranking (Hightext Verlag) zu den Top 100 SEO/SEA Agenturen in Deutschland.Darüber hinaus ist Christian Basler auch engagiert in der Fokusgruppe 'Search' des Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. und Teil des SEA Expertenrats des BVDW, der unter anderem die Prüfungen für das vom BVDW vergebene SEA Agentur Zertifikat abnimmt.Christian Basler ist außerdem Mitglied im Ausschuss für Informationswirtschaft der IHK Frankfurt am Main. Als Buchautor und Online-Marketing Experte ist er außerdem als Speaker bei Kongressen, Symposien und Think Tanks zu Gast. Mehr Informationen zu Christian Basler