Das Panda-Update zielt hautsächlich auf OnPage-Qualitätsfaktoren ab und bestraft schwachen Content. Allerdings soll es sich bei dem zu erwartenden Panda-Update eher um eine Auffrischung der Daten als um eine echte Änderung des Algorithmus handeln. Es könnte also durchaus sein, dass viele Website-Betreiber kaum Ab- oder Aufwertungen wahrnehmen werden. Worauf Sie als Website-Betreiber dennoch achten sollten erfahren Sie hier.
Der Panda bestraft thin content
Zielsetzung von Panda ist es, Websites mit „dünnem Inhalt“ (engl. thin content) herabzustufen – Angebote, die wenig eigene Inhalte präsentieren, mit Werbung überfrachtet sind, oder einfach nur ganz viele Links zu anderen Seiten anzeigen.
Um die Qualität einer Website zu beurteilen entwickelte der Google Mitarbeiter Nabil Panda 2011 eine nach ihm benannte neue Filter-Technologie. Hierzu wurden tausende von Websites von Menschen nach Kriterien wie Design, Benutzerfreundlichkeit, Glaubwürdigkeit, Ladezeiten, Werbeflächen, Inhalte, Aufbau, etc. bewertet. Hieraus wurden messbare Merkmale für „gute“ und „schlechte“ Websites abgeleitet und in den Google-Algorithmus integriert. Anschliessend wurde das Besucherverhalten auf diesen Websites gemessen, um auch daraus Rückschlüsse zu ziehen. So lernte die Software zu unterscheiden, wie sich Besucher auf guten und schlechten Seiten verhalten. Panda wird seitdem mit fortlaufenden Updates kontinuierlich angepasst.
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