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Sale

Man spricht von einem Sale, wenn ein Kunde ein Produkt, eine Ware oder eine Dienstleistung bei einem Unternehmen kauft und so bei dem Unternehmen einen Umsatz erzeugt. Sale wird auf Deutsch mit Verkauf übersetzt.

SEA

SEA steht für „Search Engine Advertising“ und beschreibt cost-per-click (CPC) basierte Werbung in Suchmaschinen. Mit SEA bezeichnet man die Platzierung von Anzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen. Üblicherweise sind das Anzeigen in Textform, die Angebote bewerben, die zur jeweiligen Suchanfrage des Nutzers passen.

Der mit Abstand relevanteste Anbieter von Suchmaschinenwerbung auf dem deutschsprachigen Markt ist Google mit seinem Angebot Google Adwords. Der über SEA gewonnene Suchmaschinentraffic bringt in den meisten Fällen eine besonders gute Conversionrate. Suchmaschinenwerbung gehört für die meisten Online-Werbetreibenden somit zum Standard.

 

Search Engine Marketing (SEM)

Mit Search Engine Marketing, übersetzt Suchmaschinenmarketing, beschäftigen sich Unternehmen, die Ihre Position in Trefferlisten von Suchmaschinen optimieren möchten. Das Unternehmensziel ist es eine optimale Reichweite über Google & Co zu erreichen, um Besucher auf ihre Webseiten zu bringen. Search Engine Marketing, abgekürzt SEM, teilt sich in die zwei Disziplinen Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Advertising (SEA).

Search Engine Results Page (SERP)

Search Engine Results Page steht für die Webseite mit den Suchergebnissen nach dem man ein Keyword in eine Suchmaschine eingegeben hat. Die erste Seite der Ergebnisliste mit den ersten 10 Treffern wird oft auch Top 10 genannt. SERPs sind im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Bedeutung.

Search Term

Mit Search Term ist die Suchphrase gemeint die Nutzer bei Google eingeben um bestimmte Suchergebnisse zu erhalten. Ein Search Term besteht somit meist aus einer Aneinanderreihung von mehreren Keywords. Bei einem einzelnen Suchbegriff bzw. Keywords spricht man von Short Head, bei einem Search Term der aus einer Aneinanderreihung mehrerer Suchbegriffe bzw. Keywords besteht spricht man von einem longtail Search Term.

Search-Term

Mit Search-Term ist die vom (Google)Nutzer formulierte Suchanfrage in Form eines oder mehreren Suchbegriffe (Keywords) gemeint.

Seeding

Als Seeding (dt. sähen) bezeichnet man das streuen bzw. verbreiten von eigenen Inhalten in verschiedenen Medien, wie z.B. sozialen Netzwerken (Social-Media).

Soziale Netzwerke eignen sich deshalb so gut zum Verbreiten von Inhalten, da sie eine hohe Reichweite erzielen, indem beispielsweise Nutzer im Idealfall die Information durch Teilen und Weiterleiten wie einen Virus streuen um einen gewissen Hype (auch Buzz gennant) zu erzeugen. Da sich hierfür die sozialen Netzwerke (Social-Media) sehr gut eignen, wird in diesem Fall auch oft vom Social-Seeding gesprochen.

 

 

 

Segmentierung

Durch die Segmentierung kann man unterschiedliche Zielgruppen definieren und gezielter auswerten und gezielter ansprechen. Die Segmentierung kommt häufig bei der Nutzerdaten Analyse aber auch bei Marketing Aktionen, beispielsweise im E-Mail Newsletter Marketing zum Einsatz. Um eine bestimmte Nutzer- oder Kundengruppe zu analysieren segmentiert man zuvor nach verschiedenen Kriterien, wie z.B. ob jemand bereits gekauft hat und Kunde ist, welche Produkte Nutzer*innen gekauft haben oder ob sie Neukunden sind. Mit solchen Unterscheidungen lässt sich das Nutzerverhalten dann gezielter auswerten oder aber die Nutzer zielgenauer ansprechen. Beispielsweise kann man potentielle Neukunden mit einer Rabatt-Aktion überzeugen zu kaufen oder bestehende Kunden zum Wiederkauf animieren oder Up-Selling oder Cross-Selling Aktionen zum Kauf weiterer Produkte überzeugen.

Folgend eine Auflistung von Beispielen zu Nutzer-Segmentierung:

  • Abonnenten-Engagement: Segmentieren Sie nach Interaktionen wie Öffnungen und Klicks, um die Versandfrequenz anzupassen und Engagement zu maximieren.
  • E-Mail-Anbieter: Passen Sie Ihre Nachrichten an die Spezifikationen verschiedener E-Mail-Plattformen an, um die Zustellbarkeit zu verbessern.
  • Gerätetyp: Optimieren Sie das Design Ihrer E-Mails für mobile und Desktop-Nutzer.
  • Öffnungszeit: Versenden Sie E-Mails basierend auf den bevorzugten Interaktionszeiten der Abonnenten.
  • Geografische Lage: Nutzen Sie geografische Segmentierung für lokale Angebote und zeitlich abgestimmte Nachrichten.
  • Demografische Daten: Berücksichtigen Sie bei B2C und B2B unterschiedliche demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht oder Branche.
  • Interessen: Lassen Sie Abonnenten ihre bevorzugten Nachrichtentypen wählen oder analysieren Sie ihre bisherigen Interaktionen.
  • Werte: Verstehen Sie die Beweggründe und Bedürfnisse Ihrer Abonnenten, um emotional ansprechende Inhalte zu erstellen.
  • Kaufphase: Passen Sie die Nachrichten an die jeweilige Phase im Kaufzyklus der Abonnenten an.
  • Kaufverhalten: Segmentieren Sie nach Produktpräferenzen, Kaufhäufigkeit und -dringlichkeit.
  • Vergangene Käufe: Bieten Sie gezielte Cross-Sells, Upsells oder verwandte Produkte basierend auf vergangenen Käufen an.
  • Listenalter: Differenzieren Sie zwischen neuen und langjährigen Abonnenten, um die Beziehung zu jeder Gruppe zu stärken.

SEM

SEM steht für Search Engine Marketing und ist ein fester Bestandteil im Online-Marketing. SEM umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Website über Suchmaschinen. SEM stellt somit auch den Oberbegriff für die Disziplinen SEO und SEA dar. Suchmaschinenmarketing (SEM) unterteilt sich somit in die beiden Bereiche Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO) unterteilt.