Artikel-Schlagworte: „Studie“

Jan 05 2012

Eine aktuelle Studie zeigt, je größer das Display, desto höher das Kaufinteresse. Über 60 Prozent der Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte rufen mindestens einmal pro Woche Preis- oder Produktinformationen per Internet-Handy, Smartphone oder Tablet PC ab.

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Mai 05 2011

Deutsche Automarken belegen Spitzenplätze – Vier der fünf Hersteller mit den meisten Fans im sozialen Netzwerk sind aus Deutschland, so ein aktuelles Ranking der Berliner Medienbeobachter Landau Media.
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Mrz 10 2011
67,5% nutzen Social Media für PR-Zwecke, 42,5% zur Kundenbindung, 27,5% zur Verbesserung des Kundendienstes und nur 27,5% um neue Kunden zu gewinnen.

Cloos + Partner und pixelpoems befragten österreichische PR-Entscheider über Social Media. Im Vergleich zu “herkömmlichen“ Medien wurden die Web2.0-Tools eher zurückhaltend bewertet. Allerdings glaubt ein Großteil der Befragten, dass Social Media mehr sind als ein Hype. Die Bedeutung von Social Media wird in den kommenden fünf Jahren zunehmen.

Das Wichtigste vorweg: So hoch die Zustimmung ist zu der Aussage „Social Media sind eine sinnvolle Ergänzung zur Unternehmenskommunikation“, so gering ist sie bei der Behauptung „Social Media waren ein Hype, der am abklingen ist“.
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Feb 06 2011

Stockholm, 03.02.2011, DIBS, ein Anbieter von Internet-Bezahlsystemen, stellt heute die DIBS European E-commerce Survey vor, eine auf 8.600 Interviews beruhende Analyse des Internethandels in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland. Der Internethandel ist in diesen Ländern zu einem bedeutenden Faktor geworden und bietet weiterhin enorme Marktchancen.

“Der europäische E-Commerce-Markt bietet gute Marktchancen und steckt im Grunde noch in den Kinderschuhen”, erklärt Eric Wallin, CEO von DIBS. “Verbraucher und Händler treiben den Trend zu höheren Internetumsätzen voran.,Rund 78 % der Verbraucher geben an, dass sie im kommenden Jahr genauso viel oder noch mehr als bisher im Internet einkaufen werden.”

Der Internethandel hat sich fest etabliert, und in den letzten sechs Monaten haben in den genannten acht Ländern 141 Millionen Personen im Alter zwischen 15 und 75 Online-Käufe getätigt. Das entspricht 90 % aller Internetnutzer.

Das gesamte E-Commerce-Volumen in den acht Ländern wird auf 178 Milliarden Euro geschätzt. Davon entfallen auf Deutschland 55,7 Mrd. Euro, auf Großbritannien 47,6 Mrd. Euro, auf Frankreich 31,8 Mrd. Euro, auf Spanien 19,7 Mrd. Euro, auf Schweden 7,0 Mrd. Euro, auf Norwegen 6,2 Mrd. Euro, auf Dänemark 5,5 Mrd. Euro und auf Finnland 4,1 Mrd. Euro.

In den letzten sechs Monaten kauften die Studienteilnehmer im Durchschnitt für 631 Euro im Internet ein. Am meisten gaben die Norweger mit 987 Euro, am wenigsten die Spanier mit 443 Euro pro Kopf aus. In den übrigen Ländern konsumierten die Dänen durchschnittlich 763 Euro, die Briten 618 Euro, die Schweden 600 Euro, die Finnen 594 Euro, die Deutschen 554 Euro und die Franzosen 487 Euro.

Wachstumstreiber
Die europäischen Verbraucher kaufen im Internet hauptsächlich ein, weil es das tägliche Leben erleichtert. Dieser Umstand zeigt, dass die Verschiebung in Richtung E-Commerce strukturelle Gründe hat und sich wahrscheinlich fortsetzen wird. Nach vielen Jahren des Wachstums erwarten heute bereits 78 % der Verbraucher, dass sie in den kommenden 12 Monaten genauso viel oder mehr online einkaufen werden.

In Ländern, die bereits hohe Pro-Kopf-Ausgaben verzeichnen, sind die Verbraucher noch optimistischer. Dies deutet daraufhin, dass die Verschiebung in Richtung zum E-Commerce sich beschleunigen wird: Sobald der Internetkauf zur Gewohnheit geworden ist, steigt dessen Anteil am Gesamtkonsum der Verbraucher.

Das Potential für weiteres Wachstum in Europa ist sehr hoch. Der durchschnittliche Verbraucher kauft bisher nur einmal im Monat online ein. Zudem wird bis dato nur ein Bruchteil der gesamten Haushaltseinkäufe über das Internet abgewickelt.

Die richtigen Zahlungsmethoden
Die europäischen Verbraucher haben verschiedene Bezahlgewohnheiten und nutzen verschiedene Zahlungssysteme für ihre Einkäufe, und auch hier unterscheiden sich die an der Studie teilnehmenden Länder. Dies gilt auch für die zu Grunde liegenden Zahlungsinfrastrukturen.

Die Konsumenten entscheiden sich meist für die aus ihrer Sicht sicherste (62 %) und einfachste (50 %) Zahlungsart. Viele nutzen Kartenzahlung, aber auch andere Methoden sind weit verbreitet. Um sich Umsätze nicht entgehen zu lassen, ist es für Internethändler daher von Bedeutung, den verschiedenen Präferenzen in Europa Rechnung zu tragen.

So ziehen in Dänemark aufgrund der dominierenden Marktstellung von Dankort 80 % der Online-Shopper Kredit- oder Debitkarten vor, während zwei Drittel der schwedischen und norwegischen Online-Käufer Kartenzahlung oder Online-Überweisungen nutzen. In Finnland hingegen ist die Situation wieder eine andere: Hier nutzen nur 19 % der Käufer Karten, während 45 % per Online Banking überweisen.

In Großbritannien überwiegt der Einsatz von Karten (58 %), aber immerhin 23 % der Verbraucher nutzen Services für Micropayment. Spanische Konsumenten zahlen gerne mit Karte (37 %) und per Nachnahme (23 %). Bei deutschen Online-Käufern halten sich der Kauf auf Rechnung (27 %) und Micropayment (26 %) ungefähr die Waage. Kartenzahlung ist in Deutschland hingegen weniger beliebt (20 %). In Frankreich dominiert mit 59 % die Kartenzahlung, doch auch hier ist Micropayment beliebt.

Wie wichtig die Zahlungsinfrastruktur ist, zeigt sich darin, dass Verbraucher Händler, welche die von ihnen bevorzugte Zahlungsmethode nicht anbieten, meiden bzw. Einkäufe abbrechen, wenn sie an der Kasse nicht die gewohnte Methode vorfinden. Erstaunliche 51 % lassen Händler links liegen, die die gewünschte Zahlungsoption nicht eingerichtet haben. Etwa ein Drittel der Befragten gab an, Online-Einkäufe gelegentlich abzubrechen, und als häufigsten Grund für den Abbruch nannten sie das Fehlen ihrer bevorzugten Zahlungsmethode. Wer im Online-Geschäft erfolgreich sein will, muss daher diejenigen Zahlungsmethoden anbieten, die für die jeweiligen Zielgruppen relevant sind.

Verbraucher aus ganz Europa anlocken
Internetkäufer zeichnen sich in allen Ländern durch bestimmte Merkmale aus. So nutzen zum Beispiel ein Drittel der Europäer Preisvergleichsportale. 61 % der Verbraucher besuchen zuerst Online-Shops, die sie bereits kennen, und 58 % lassen sich von Suchmaschinenabfragen leiten.

Die Studie zeigt erhebliche Unterschiede in den einzelnen Ländern, wobei nicht nur die Sprache und Größe eines Landes, sondern auch kulturelle und soziale Faktoren das Konsum- und Einkaufsverhalten beeinflussen. Diese Unterschiede sind bei einer gesamteuropäischen E-Commerce-Strategie zu berücksichtigen.

Verschiedene Zielgruppen
Der Anteil weiblicher Internetnutzer, die online Einkäufe tätigen (89 %) unterscheidet sich kaum von dem männlicher Internetnutzer (90 %); sowohl Frauen als auch Männer kauften innerhalb eines halben Jahres durchschnittlich 6,6 Mal online ein. Die Einstellung der Geschlechter zum Online-Einkauf unterscheidet sich kaum von Land zu Land. Es gibt nur wenige signifikante Unterschiede: In allen Märkten sind die Männer preisbewusster als die Frauen. Frauen bevorzugen hingegen Internethändler, die ihnen von Bekannten empfohlen wurden oder die zusätzlich ein stationäres Ladengeschäft unterhalten. Außerdem nutzen Frauen seltener Preisvergleichsportale. Männer dominieren den Bereich Elektronik, während Frauen ganz deutlich die größte Verbrauchergruppe bei Kleidung und Haushaltswaren stellen.

Als Power Shopper gilt eine Person, die über einen Sechsmonatszeitraum mehr als 1.000 Euro online ausgibt. In den letzten sechs Monaten fielen 27 % der Online-Käufer in diese Kategorie. Die Gruppe der Power Shopper besteht zu 60 % aus Männern. Die meisten Power Shopper sind in Norwegen zu finden. Ein Viertel der dortigen Bevölkerung ist dieser Kategorie zuzuordnen, und zusammen haben sie drei Viertel aller Online-Käufe in Norwegen getätigt.

In den größten europäischen Märkten generieren Leistungen in Verbindung mit Reisen 20 % des Umsatzes. In den skandinavischen Ländern liegt der Anteil sogar bei 47 %. Den zweitgrößten Anteil stellt in fast allen Märkten der Bereich Elektronik. Frankreich bildet eine Ausnahme, denn dort belegen Schuhe und Kleidung den zweiten Rang. In den skandinavischen Ländern und in Deutschland bilden Medien und Unterhaltung die drittgrößte Kategorie.

In allen europäischen Ländern bewerten die Bürger es positiv, Steuern online bezahlen zu können (63 %). Aber es gibt auch einige Unterschiede: In Großbritannien (38 %) und in Deutschland (37 %) lehnt eine große Gruppe diese Art der Steuerentrichtung ab, während in Finnland sich nur 8 % dagegen aussprechen.

Über die Europäische E-Commerce-Studie von DIBS
Die von DIBS in Auftrag gegebene Europäische E-Commerce-Studie wurde im dritten Quartal 2010 vom Marktforschungsinstitut YouGov Zapera durchgeführt und basiert auf Interviews mit über 8.000 Internetnutzern in Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Spanien, Großbritannien, Deutschland und Frankreich sowie mit 634 Online-Händlern in Dänemark, Norwegen und Schweden. Alle Berechnungen beruhen auf den Währungskursen vom 2. August 2010.

Jan 08 2011

3GVision, das Unternehmen hinter dem weltweit führenden QR-Code Reader I-Nigma veröffentlicht seine Zahlen zur Mobile Tagging Nutzung im Jahr 2010.

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Jan 04 2011

Verbraucher äußern nach Informationen von Gunnar Sohn, Chefredakteur des Online-Nachrichtendienstes „Neue Nachricht“, blitzschnell ihre Meinung über die Qualität von Produkten und Services sowie über das Image einer Firma. In der Wirtschaft wächst der Bedarf, die Gespräche des Social Media-Meinungsmarktes über Software-Tools zu beobachten. Nach Ansicht von Christian Halemba von Mind Business ist die richtige Mischung aus Technik und analytischen Kenntnissen über Marktforschung entscheidend für den Erfolg des Einsatzes dieser Softwarelösungen. Aus diesem Grund hat die absatzwirtschaft mit den Düsseldorfer Beratern von Mind Business eine umfassende Befragung von Social Media Monitoring-Anbietern gestartet.

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Dez 05 2010

Jugendliche sind Kommunikations-Junkies

Für Jugendliche ist das Internet primär ein Kommunikationsmedium, stellt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in seiner 13. JIM-Studie fest. Wir fassen die wichtigsten Ergebnisse von Cybermobbing bis Web-Konsum zusammen.

Chatten, skypen, mailen: Jugendliche nutzen das Internet vor allem zur Kommunikation. Darauf entfällt fast die Hälfte (46 Prozent) ihrer Onlinezeit, heißt es in der repräsentativen JIM- Studie 2010 (“Jugend, Information, (Multi-)Media”), die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest am Freitag in Mannheim vorlegte.

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Dez 05 2010

An in-depth social media study conducted by FedEx and Ketchum of more than 60 well-known companies has found that significant changes are on the horizon for the way companies will use social media tools to communicate internally. The study also examines programming, team structure and budgeting trends, including how companies are increasingly working across functions to ensure collaboration on social media projects. Interviewees also discuss why some are eager to take a leadership role in social media while others are comfortable in a more general participatory mode.

http://www.2010socialmediastudy.com/

Mai 2012
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