Artikel-Schlagworte: „SEO“
Googles Spam-Chef Matt Cutts verkündete jüngst eine Neuerung im Suchalgorithmus bezüglich der Bewertung von Websites.
Bei dem Update sollen zukünftig Seiten aus den Suchergebnissen ausgeschlossen werden, welche überproportional viel Werbung im sichtbaren Bereich enthalten. Entscheidend ist somit das Verhältnis von Werbung zu Content. Die Änderung im Algorithmus betrifft nach Google-Angaben jedoch nur weniger als 1% aller natürlich gelisteten Seiten. Die Seiten werden jedoch nicht vollständig ausgeschlossen sondern steigen wieder im Ranking sofern das Verhältnis der Werbung zum Content wieder auf ein zumutbares Maß fällt. Wie wir denken eine durchaus sinnvolle Maßnahme um dem User zukünftig noch bessere Suchergebnisse und qualitativ höherwertigen Content zu liefern. Interessant dürfte jedoch zu beobachten sein, wie Google die Werbeanzeigen bewertet die selbst durch Google auf der Fremdseite ausgeliefert werden (AdWord Anzeigen bzw. AdSense) die meist bzw. zumindest bevorzugt im sichtbaren Bereich von Fremd-Websites platziert werden.
Interessanter Beitrag auf Spiegel.de zur neuen Google Suche, welche auf Grund der Verknüpfung mit Google+ Daten noch personlaisiertere Suchergebnisse ausgibt als zuvor.
VISIO.7 ist auch im 3.Quartal diesen Jahres im vom Hightext Verlag veröffentlichten iBusiness Ranking wieder unter den Top 100 SEA-/SEO-Agenturen Deutschlands.
Das aktuell von Google angekündige Update wird recht umfangreich. Laut Aussage von Google wird es ca. 35% der Suchergebnisse beeinflussen. Verstärkt berücksichtigen wird Google im Wesentlichen die Aktualität der Inhalte, dabei wird nach Themenzusammenhängen unterschieden und differenziert abgestimmt auf die jeweilige Suche der User. Google schreibt dazu in seinem Blog: “Diese Verbesserung des Algorithmus soll helfen, besser zwischen verschiedenen Suchen und dem damit zusammenhängenden Aktualitätsbedarf zu identifizieren und sicherzustellen, dass die Nutzer die frischesten Antworten erhalten.”
Schon im nächsten Jahr soll Onlinewerbung sowohl Fernsehen als auch Print als größten Werbeträger überrunden. Das Wachstum der Werbung im Internet bleibt überdurchschnittlich stark – und soll bis 2014 über ein Drittel aller Werbeausgaben ausmachen. Auch Verbraucher werden in Zukunft mehr Geld für das Internet investieren als für andere Werbemedien.
Während 2010 das Fernsehen als Werbeträger erstmals die Printwerbung übertrumpft, soll im Jahr 2011 schon die Onlinewerbung das wichtigste Werbemedium sein. Das erwartet die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in ihrem “German Entertainment and Media Outlook 2010-2014″. Der Werbeanteil der Onlinebranche von 22 Prozent im Jahr 2009 werde sich bis 2014 auf 32 Prozent steigern.
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